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Der Client für den Arbeitsplatz

Der Client hält einen Ordner auf Ihrem Rechner mit owncloud.online abgeglichen: Was Sie lokal ändern, landet auf dem Server, und was auf dem Server geschieht, kommt auf den Rechner zurück. Er läuft unter Windows, macOS und Linux. Die Anmeldung findet im Browser statt, deshalb wird auch ein zweiter Faktor dort abgefragt und im Client selbst kein Passwort hinterlegt.

Diese Seite beschreibt die Client-Fassung 7.11.0 gegen owncloud.online 11.0.13.

Voraussetzungen

Punkt Anforderung
Adresse der Instanz muss über https erreichbar sein. Der Client lehnt http:// mit „Ungültiges URL-Schema. Nur https wird akzeptiert." ab
Serverfassung 10.0.0 oder neuer. 11.0.13 erfüllt das; bei älteren Fassungen warnt der Client mit „nicht unterstützte Server Version"
Anmeldeverfahren die Instanz muss OAuth2 anbieten, also die App oauth2 oder openidconnect aktiviert haben
Betriebssystem Windows 64 Bit, macOS auf Apple Silicon, Linux x86_64

Ohne eine der beiden Anmelde-Apps kommt die Einrichtung nicht über den Browser-Schritt hinaus. Ihre Administration prüft und aktiviert sie mit:

bash
sudo -u www-data php8.4 occ app:list
sudo -u www-data php8.4 occ app:enable oauth2

Gehört die App noch nicht zur Installation, kommt sie über den Markt dazu (siehe Apps verwalten). Die Einrichtung der Anmeldung selbst beschreibt Anmeldung über OAuth2 und OpenID Connect.

Wo Sie den Client bekommen

Alle Pakete stehen auf der Release-Seite des Clients:

https://github.com/BWTECH-github/client/releases

Datei Wofür
owncloud.online-client-<fassung>-win-x64-Setup.exe Windows, empfohlener Installer
owncloud.online-client-<fassung>-win-x64.exe Windows, Installer ohne Neustart-Logik
owncloud.online-client-<fassung>-win-x64.7z Windows, portabel ohne Installation
owncloud.online-client-<fassung>-macos-arm64.dmg macOS auf Apple Silicon
owncloud.online-client-<fassung>-linux-x86_64.AppImage Linux x86_64
SHA256SUMS.txt Prüfsummen aller Pakete dieser Fassung

Prüfsumme kontrollieren, nachdem Sie Paket und SHA256SUMS.txt in dasselbe Verzeichnis geladen haben:

bash
sha256sum -c SHA256SUMS.txt

Unter macOS lautet der Befehl shasum -a 256 -c SHA256SUMS.txt. Meldungen zu Dateien, die Sie nicht heruntergeladen haben, können Sie übergehen.

Eine neue Fassung installieren Sie, indem Sie das neue Paket wie bei der Erstinstallation ausführen; Konten und Ordner bleiben dabei erhalten.

Installation

Windows

Führen Sie …-win-x64-Setup.exe aus. Dieser Installer beendet einen laufenden Client, installiert die neue Fassung und startet Windows neu — der Neustart ist nötig, damit die Anzeige im Explorer arbeitet. Der Client meldet das mit „… wurde installiert oder aktualisiert. Um die Installation abzuschließen, muss Windows neu gestartet werden, damit die Explorer-Integration korrekt funktioniert." und lässt Ihnen die Wahl zwischen Windows jetzt neu starten und Später neu starten.

Für eine unbeaufsichtigte Verteilung kennt derselbe Installer zwei Schalter: /S installiert ohne Rückfragen und startet anschließend neu, /S /norestart unterdrückt den Neustart, wenn Ihre Softwareverteilung ihn selbst steuert.

…-win-x64.exe ist derselbe Installer ohne die Neustart-Logik. …-win-x64.7z enthält den Client zum Entpacken, ohne Installation und ohne Explorer-Anbindung.

macOS

Öffnen Sie …-macos-arm64.dmg und ziehen Sie den Client in den Programme-Ordner. Das Paket ist nicht mit einem Apple-Zertifikat signiert und nicht notarisiert; beim ersten Start meldet macOS deshalb „Apple konnte nicht überprüfen …". Ab macOS 15 öffnen Sie das Programm über Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Dennoch öffnen, unter macOS 14 genügt ein Rechtsklick auf das Programm und Öffnen. Wahlweise auf der Kommandozeile:

bash
xattr -dr com.apple.quarantine /Applications/owncloud.online.app

Virtuelle Dateien gibt es unter macOS noch nicht; der Client gleicht dort im klassischen Verfahren ab, die Ordnerauswahl steht zur Verfügung.

Linux

Das AppImage braucht keine Installation. Machen Sie es ausführbar und starten Sie es:

bash
chmod +x owncloud.online-client-<fassung>-linux-x86_64.AppImage
./owncloud.online-client-<fassung>-linux-x86_64.AppImage

Auch unter Linux arbeitet der Client im klassischen Verfahren, ohne virtuelle Dateien.

Konto einrichten

Anmeldung

  1. Client starten. Es erscheint Willkommen bei owncloud.online mit dem Hinweis „Geben Sie Ihre Serveradresse ein, um zu beginnen. Ihr Webbrowser wird geöffnet, um die Anmeldung abzuschließen."
  2. Adresse Ihrer Instanz eintragen, mit https:// beginnend.
  3. Der Client öffnet den Browser. Melden Sie sich dort wie gewohnt an — bei aktivierter Zwei-Faktor-Anmeldung fragt der Browser auch den Code ab — und bestätigen Sie den Zugriff. Das Client-Fenster bleibt währenddessen offen; über die Schaltfläche daneben lässt sich die Anmelde-Adresse in die Zwischenablage kopieren, falls sich der Browser nicht öffnet.
  4. Zurück im Client legen Sie unter Erweiterte Einstellungen fest, wie abgeglichen werden soll (siehe Tabelle unten) und wählen unter Download-Speicherort den lokalen Ordner. Vorbelegt ist owncloud.online in Ihrem Benutzerordner; der Benutzerordner selbst ist als Ziel nicht zulässig.

Die drei Abgleichverfahren zur Auswahl:

Auswahl Wirkung
Virtuelle Dateien verwenden (Download bei Bedarf) Vorgabe unter Windows: alle Dateien sind sichtbar, heruntergeladen wird beim Öffnen
Alle Dateien herunterladen und synchronisieren Der gesamte Bestand liegt lokal
Ordner manuell zum Synchronisieren auswählen Sie wählen die Ordner selbst aus (siehe nächster Abschnitt)

Danach beginnt der erste Abgleich. Das Client-Fenster erreichen Sie später über das Symbol im Infobereich (Windows) beziehungsweise in der Menüleiste (macOS) und dort Zeige owncloud.online. In der Navigationsleiste des Fensters stehen Ihr Konto sowie Aktivität, Einstellungen, Konto hinzufügen und Beenden.

Ordner auswählen

Wenn nicht der gesamte Bestand auf den Rechner soll, wählen Sie die Ordner aus. Im Client-Fenster öffnen Sie beim Ordner das Aktionsmenü und dort Synchronisierung von Unterordnern verwalten. Es erscheint der Dialog Zu synchronisierende Elemente auswählen mit dem Hinweis „Entfernte Ordner abwählen, die nicht synchronisiert werden sollen." und einer Baumansicht mit den Spalten Name und Größe.

Abgewählte Ordner werden nicht mehr abgeglichen und lokal entfernt; auf dem Server bleiben sie unangetastet. Ein später wieder angehakter Ordner wird erneut heruntergeladen.

Diese Auswahl steht nur zur Verfügung, solange für den Ordner keine virtuellen Dateien eingeschaltet sind — beide Verfahren lösen dieselbe Aufgabe auf verschiedene Weise.

Virtuelle Dateien unter Windows

Mit virtuellen Dateien sehen Sie im Explorer den vollständigen Bestand, belegen aber nur Platz für das, was Sie tatsächlich öffnen. Das Verfahren gibt es nur unter Windows und nur unter diesen Bedingungen:

  • Der Ordner muss auf einem NTFS-Dateisystem liegen. Sonst meldet der Client „Virtuelle Dateien benötigt ein NTFS Dateisystem."
  • Ein Laufwerk als Ganzes ist nicht zulässig („Virtuelle Dateien funktionieren nicht mit einem Laufwerk als Synchronisationspunkt.") — wählen Sie einen Ordner darunter.
  • Netzlaufwerke sind ausgeschlossen („Virtuelle Dateien funktionieren nicht mit Netzwerk-Laufwerken.").

Ein- und ausschalten lässt sich das je Ordner über das Aktionsmenü mit Virtuelle Dateien aktivieren beziehungsweise Virtuelle Dateien deaktivieren. Beim Ausschalten fragt der Client unter Deaktiviere Unterstützung für virtuelle Dateien? nach: Inhalte, die derzeit nur online verfügbar sind, werden heruntergeladen, und ein laufender Abgleich wird abgebrochen — dafür steht die Ordnerauswahl wieder zur Verfügung.

Was lokal liegen soll, steuern Sie über den Eintrag Manage availability im selben Menü (die Beschriftung dieses Dialogs ist noch englisch). In der Baumansicht zeigt die Spalte Availability den Zustand; ein Rechtsklick auf einen Ordner bietet:

Eintrag Wirkung
Immer auf diesem Gerät behalten Inhalt wird heruntergeladen und lokal gehalten
Speicherplatz freigeben (nur online) Lokale Kopie wird verworfen, der Eintrag bleibt sichtbar
Auf Standard zurücksetzen Es gilt wieder die Vorgabe des übergeordneten Ordners

Damit die Ordner in der Navigationsleiste des Explorers auftauchen, gibt es unter Einstellungen → Allgemeine Einstellungen das Kästchen Sync-Ordner im Navigationsbereich des Explorers anzeigen.

Im Explorer bietet der Client außerdem ein eigenes Untermenü Via owncloud.online teilen mit Teilen…, Privaten Link in die Zwischenablage kopieren und Dateiversion im Webbrowser anzeigen.

Wenn dieselbe Datei zweimal geändert wurde

Ändern Sie eine Datei lokal, während sie auf dem Server ebenfalls geändert wurde, entscheidet der Client nicht, welche Fassung die richtige ist. Er behält beide:

  • Ihre lokale Fassung wird umbenannt und bekommt den Zeitpunkt ihrer letzten Änderung angehängt, zum Beispiel Angebot (conflicted copy 2026-08-13 141500).odt.
  • Die Fassung vom Server wird unter dem ursprünglichen Namen heruntergeladen.

Es geht dabei nichts verloren. Öffnen Sie beide Dateien, übernehmen Sie die gewünschten Änderungen und löschen Sie die Konfliktkopie anschließend.

Ist die Datei in diesem Moment durch ein Programm gesperrt, meldet der Client „Datei … wird gerade benutzt" und versucht es beim nächsten Durchlauf erneut. Schließen Sie das Programm, dann löst sich der Punkt von selbst.

Häufen sich Konfliktkopien immer bei denselben Dateien, arbeiten meist zwei Geräte gleichzeitig daran, oder ein Programm schreibt fortlaufend in eine Arbeitsdatei. Solche Dateien nehmen Sie über Einstellungen → Allgemeine Einstellungen → Ignorierte Dateien bearbeiten vom Abgleich aus.

Abgleich anhalten und wieder aufnehmen

Für alle Konten zugleich: Rechtsklick auf das Symbol im Infobereich, dort Pause synchronization mit den Möglichkeiten For 30 minutes, For 1 hour und Until I resume. Fortsetzen mit Resume synchronization; bei befristeter Pause nennt der Eintrag zusätzlich die Uhrzeit, bis zu der pausiert wird. Diese Menüeinträge sind noch nicht übersetzt und erscheinen auch in einer deutschen Oberfläche englisch.

Für einen einzelnen Ordner steht im Aktionsmenü des Ordners Synchronisation pausieren und danach Synchronisation fortsetzen. Jetzt synchronisieren stößt einen Durchlauf sofort an, statt auf die nächste Prüfung zu warten. Läuft gerade ein Abgleich, fragt der Client vor dem Anhalten unter „Synchronisation läuft" nach.

Unter Einstellungen → Allgemeine Einstellungen → Netzwerk lässt sich außerdem Pausiere Synchronisierung, wenn die Internetverbindung getaktet wird setzen — nützlich bei Mobilfunkverbindungen. Pausiert der Client aus diesem Grund, steht beim Konto der Hinweis „Die Synchronisierung ist aufgrund einer getakteten Internetverbindung pausiert". Stoßen Sie in diesem Zustand Jetzt synchronisieren an, fragt der Client unter „Die Internetverbindung ist getaktet." nach, ob der Abgleich trotzdem erzwungen werden soll.

Ganz beenden lässt sich der Client über Beenden im Menü. Solange er nicht läuft, wird nichts abgeglichen.

Zwei-Faktor-Anmeldung und App-Passwörter

Der Client meldet sich im Browser an. Ein zweiter Faktor wird dort abgefragt und stört den Client nicht — für den Desktop-Client brauchen Sie kein App-Passwort.

Anders bei Zugängen, die Sie mit Benutzername und Passwort einrichten: ein als Netzlaufwerk eingebundener WebDAV-Ordner, Kommandozeilen-Werkzeuge oder ältere Anwendungen. Sobald für Ihr Konto ein zweiter Faktor gilt, weist der Server jede solche Anmeldung mit dem Kontopasswort ab. Legen Sie dafür ein App-Passwort an:

  1. In der Weboberfläche Einstellungen → Persönlich → Sicherheit öffnen.
  2. Im Abschnitt App-Passwörter / Token einen Namen für das Gerät eintragen und Neuen App-Passcode erstellen drücken.
  3. Der Server zeigt einmalig Benutzername und Passwort / Token an. Tragen Sie beides in das Programm ein; danach ist das Passwort nicht mehr abrufbar. Auf derselben Seite steht auch die WebDAV-Adresse Ihrer Instanz.

Im Abschnitt Sitzungen darüber sehen Sie die angemeldeten Web-, Desktop- und Mobil-Clients und können einzelne entziehen — etwa, wenn ein Gerät abhanden gekommen ist. Ein entzogenes App-Passwort gilt nicht mehr; das betroffene Programm muss neu eingerichtet werden.

Ihre Administration kann die Anmeldung mit dem Kontopasswort auch unabhängig vom zweiten Faktor für alle Programme sperren:

bash
sudo -u www-data php8.4 occ config:system:set token_auth_enforced --value true --type boolean

Die Anmeldung im Browser bleibt davon unberührt. Einzelheiten stehen unter Zwei-Faktor-Anmeldung.

Protokolle des Clients

Es gibt zwei Protokolle, und nur eines davon läuft ohne Zutun mit.

Im Abgleichordner legt der Client bei jedem Durchlauf Zeilen in .owncloudsync.log ab — die Datei liegt unmittelbar im Wurzelverzeichnis des abgeglichenen Ordners und ist im Explorer nur bei eingeblendeten versteckten Dateien zu sehen. Ab 10 MiB wird sie nach .owncloudsync.log.1 verschoben und neu begonnen. Sie zeigt, was der Client mit den einzelnen Dateien gemacht hat.

Das ausführliche Protokoll ist ab Werk ausgeschaltet und muss vor dem Nachstellen eines Fehlers eingeschaltet werden:

  1. Einstellungen → Allgemeine Einstellungen → Einstellungen für Logging öffnen. Es erscheint das Fenster Log-Ausgabe.
  2. Das Kästchen Einschalten von Logging in einen temporären Ordner setzen. Darüber steht unter Logs werden - wenn eingeschaltet - geschrieben nach: der Pfad, in den geschrieben wird; die Schaltfläche Ordner öffnen am unteren Rand des Fensters öffnet ihn. Das Fenster hält ausdrücklich fest: „Diese Einstellungen bleiben nach einem Neustart des Clients erhalten."
  3. Den Fehler nachstellen.

Geschrieben wird nach owncloud.online.log; ältere Läufe stehen daneben als owncloud.online-<zeitstempel>.log.gz. Wie viele davon aufgehoben werden, regelt im selben Fenster Zu behaltende Logfiles. Der Ordner heißt unter Windows %TEMP%\owncloud.online-logdir, unter Linux /tmp/owncloud.online-logdir; unter macOS nehmen Sie den im Fenster angezeigten Pfad.

Das Fenster warnt zu Recht: Die Protokolle enthalten Datei- und Ordnernamen, Ihre Serveradresse und Ihren Kontonamen. Geben Sie sie nur an Ihre eigene Administration weiter, nicht in offene Foren.

Die Einstellungen des Clients selbst liegen unter Windows in %APPDATA%\owncloud.online, unter Linux in ~/.config/owncloud.online und unter macOS in ~/Library/Preferences/owncloud.online. Dort steht auch die eigene Ausschlussliste sync-exclude.lst.

Was Sie bei einer Störung mitschicken

Damit Ihre Administration nicht raten muss:

  • Fassung des Clients und Betriebssystem — beides steht im Client unter Einstellungen im Abschnitt Über.
  • Adresse der Instanz und Ihr Kontoname.
  • Der Wortlaut der Meldung, am besten als Bildschirmfoto des Client-Fensters.
  • Zeitpunkt des Fehlers, auf die Minute genau. Ohne ihn ist das Serverprotokoll kaum zu durchsuchen.
  • Der Pfad der betroffenen Datei oder des Ordners, samt Größe.
  • Das ausführliche Protokoll aus dem oben genannten Ordner, sofern es vor dem Fehler eingeschaltet war, und .owncloudsync.log aus dem Abgleichordner.

Auf der Serverseite gehört das passende Stück Protokoll dazu, siehe Serverprotokoll und Fehlermeldungen.

Fehlersuche

Symptom Ursache Abhilfe
„Ungültiges URL-Schema. Nur https wird akzeptiert." Die Adresse wurde mit http:// eingetragen Adresse mit https:// eintragen. Ist die Instanz nur über HTTP erreichbar, muss zuerst TLS eingerichtet werden
„OAuth2 Anmeldung benötigt eine gesicherte Verbindung." Die Anmeldung würde über eine ungesicherte Verbindung laufen wie vorige Zeile; auch ein Reverse Proxy muss HTTPS durchreichen
Der Browser öffnet sich, danach meldet der Client einen Fehler bei der OAuth2-Anmeldung Weder oauth2 noch openidconnect ist aktiv, oder die hinterlegte Rücksprungadresse passt nicht Administration: sudo -u www-data php8.4 occ app:enable oauth2, dann Anmeldung über OAuth2 und OpenID Connect
„Die Capabilities konnten nicht vom Server abgerufen werden." Die Instanz ist vom Rechner aus nicht erreichbar, ein Proxy blockt, oder das Zertifikat wird nicht anerkannt Adresse im Browser desselben Rechners aufrufen; Zertifikatskette und Proxy prüfen
„Dieser Client unterstützt diesen Server nicht." oder Hinweis „nicht unterstützte Server Version" Die Instanz ist älter als 10.0.0 Server aktualisieren; bis dahin über den Browser arbeiten
„Sie sind bereits mit einem Konto mit diesen Anmeldedaten verbunden." Dasselbe Konto ist im Client bereits eingerichtet Vorhandenes Konto benutzen oder zuerst entfernen
Die Auswahl Virtuelle Dateien verwenden fehlt oder wird abgewiesen Zielordner liegt nicht auf NTFS, ist ein Laufwerk als Ganzes oder ein Netzlaufwerk; unter macOS und Linux gibt es das Verfahren nicht Ordner auf einer lokalen NTFS-Platte wählen, nicht das Laufwerk selbst
„Ihr Benutzerverzeichnis kann nicht als Synchronisierungsstammverzeichnis ausgewählt werden." Der Benutzerordner selbst wurde als Abgleichordner gewählt Unterordner wählen, etwa owncloud.online im Benutzerordner
Synchronisierung von Unterordnern verwalten ist nicht anwählbar Für diesen Ordner sind virtuelle Dateien eingeschaltet Entweder über Manage availability steuern oder virtuelle Dateien deaktivieren
Keine Zustandssymbole im Explorer, kein Eintrag in der Navigationsleiste Der nach der Installation nötige Windows-Neustart steht noch aus, oder das Kästchen für die Navigationsleiste ist nicht gesetzt Windows neu starten; Sync-Ordner im Navigationsbereich des Explorers anzeigen setzen
Ständig neue Dateien „(conflicted copy …)" Dieselbe Datei wird an zwei Stellen bearbeitet, oder ein Programm schreibt laufend hinein Datei nur an einer Stelle bearbeiten; Arbeitsdateien über Ignorierte Dateien bearbeiten ausnehmen
„Datei … wird gerade benutzt" Die Datei ist durch ein geöffnetes Programm gesperrt Programm schließen; der Client wiederholt den Vorgang selbständig
Es wird nichts mehr abgeglichen, das Symbol zeigt eine Pause Abgleich pausiert, oder die Verbindung ist als getaktet erkannt Resume synchronization wählen; gegebenenfalls das Kästchen für getaktete Verbindungen abschalten
Ein Programm wird trotz richtigem Passwort abgewiesen Für das Konto gilt ein zweiter Faktor, oder token_auth_enforced ist gesetzt App-Passwort anlegen und dort eintragen
Auf dem Server abgelegte Dateien erscheinen nicht im Client Die Dateien wurden am Server vorbei in den Speicher gelegt und stehen nicht im Verzeichnisbestand Administration: sudo -u www-data php8.4 occ files:scan <konto>
„Speicherplatz fast voll" Das Kontingent des Kontos ist nahezu ausgeschöpft Aufräumen, auch den Papierkorb in der Weboberfläche; sonst Kontingent erhöhen lassen
Lokal gelöschte Dateien fehlen auch auf dem Server Der Client hat die Löschung wie jede andere Änderung übertragen Datei im Papierkorb der Weboberfläche wiederherstellen

Bleibt die Ursache unklar, schalten Sie das ausführliche Protokoll ein, stellen den Fehler nach und geben die Angaben aus dem vorigen Abschnitt weiter.